Feuer und Eis sind die gewaltigen Naturkräfte, die auch heute noch Island gestalten und weiterhin verändern. Mit ihrem Verbündeten – dem Wind – haben sie die Hochebenen, Wiesen, Wüsten, Gletscher, Geysire, Buchten, Heide und Berge geschaffen. Es sind die schier endlosen Formen und zahlreichen Farbenspiele in der Landschaft, die die Faszination Islands ausmachen.

Die weit im Norden des Atlantiks gelegene Insel ist nach Großbritannien die Zweitgrößte  Europas. Sie verdankt Ihre Entstehung dem Auseinanderdriften zweier tektonischer Platten auf dem mittelatlantischen Rücken – der nordamerikanischen und der europäischen.

Island ist beiden Erdplatten zuzurechnen, denn durch Island verläuft die Trennlinie – eine Nahtstelle, an der aus einem riesigem Magmareservoir aus den Tiefen Lava nachquillt und auch heute noch die Vulkane ausbrechen lässt.

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